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„Der Mythos lebt“

Der Mythos (griech. Sage; Wort) ist eine unmöglich erscheinende Geschichte bzw. Begebenheit mit einem wahren Hintergrund. Für früher unerklärliche Naturerscheinungen wird eine Lösung gesucht und oft mit religiösen Elementen sowie mit Göttern in Verbindung gebracht. Es werden menschliche Schwächen und Stärken, die immerwährend sind (Hass, Neid, Eifersucht… ; Mut, Weisheit, Stärke…), metaphorisch dargestellt, wobei die Götter menschenähnlich handeln.

Geschichte:
Von der Geburtsstunde des Mythos bis zur Vereinsgründung von Team West United

Es begann alles an einem warmen Sommertag im Jahre 2001 in St. Nikolai. Marc und sein damals bester Freund, der Aixam-Ernsti, hatten Aufwärmleibchen, Dressen, und das Nenngeld für das Hobbyturnier besorgt.

Wir, das sind gernau jene neun Kaderspieler (oder fehlte jemand? keine Ahnung, die Aufzeichnungen darüber fehlen) spürten von Beginn an den Mythos, der in diesem Team steckt, und gewannen souverän das Turnier.

Weiters holten wir die Trophäen für den besten Tormann und Spieler sowie für den Torschützenkönig. Danach musste noch ein Name und ein Logo her und TEAM WEST UNITED war geboren. Wer nicht das Glück hatte, von Beginn weg TWU-Mitglied zu sein, der hatte es schwer.

Denn die internen Regelungen besagen, dass höchstens zwei Gastspieler pro Turnier das TWU-Trikot überstreifen dürfen und dass es einen Aufnahmestopp an fixen Kaderspielern gibt.

Nach fast drei Bestandsjahren entschlossen sich die TWUler einen offiziellen Verein nach Statuten des Vereinsgesetzes zu gründen.
Und so geschah es am 6. April 2004, dass die BH Deutschlandsberg zustimmte und TWU zur Aufnahme der Veränstätigkeit gem. Vereinsgesetz einlud.

Nur zwei Wochen später wurde der erste offizielle Vorstand gewählt (siehe News, Archiv, Team, etc.), der erste Spieler abgesägt und auch sogleich durch das erste Neumitglied Reini Steinbauer nachbesetzt. Auch ein Schotterbaron, ein Doktor und ein Mythos-Koch, der auch noch Mitglied der schwarzen Mafia ist, wurden Team West United Mitglieder und schworen das Treuegelöbnis.

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